MODELL

Das SchmiKo-Modell

Ein Vertrag. Eine Haftung.
Verantwortung, die nicht zwischen zwei Firmen verloren geht.

TGA-Projekte scheitern nicht, weil einzelne Gewerke schlecht arbeiten. Sie scheitern, weil Planer und Ausführer zwei Unternehmen mit zwei Interessen sind. SchmiKo löst das strukturell — nicht mit besseren Absichten, sondern mit einem anderen Modell.

1×
Vertrag für Planung & Ausführung
1×
Ansprechpartner von LPH 1–8
0×
Schnittstellenverlust
Extern
Unabhängige Prüfinstanz — immer
CHAOS

Das Problem

Das klassische Modell produziert Misserfolg.
systematisch.

Bauherr → Planer → Pläne übergeben → externer Ausführer → halbfertige Planung → die Schnittstellen werden zum Schlachtfeld. Am Ende hat jeder seinen Vertrag erfüllt — das Projekt aber nicht.

Der häufigste Satz auf Baustellen lautet: „Das hätte mir der Planer sagen müssen.“ Bei SchmiKo ist der Planer derselbe wie der Ausführer. Diesen Satz gibt es bei uns nicht.

„Wenn Planung und Ausführung in zwei verschiedenen Verträgen stehen, ist ungeklärte Zuständigkeit kein Ausnahmefall — sie ist das System.“

— SchmiKo-Prinzip

Planungsbüro, Elektrofirma, Koordinator — jeder dreht sich in seinem Kreis. Niemand ist für das Gesamtergebnis verantwortlich.

Was geplant wurde, wird nicht so gebaut. Die Lücke kostet Monate und fünfstellige Nachträge.
Der Planer sagt Ausführungsfehler, die Elektrofirma sagt Planungsfehler. Ihr Projekt steht still.
Nicht als Ausnahme — als Folge strukturell ungeklärter Verantwortung zwischen zwei Vertragspartnern.
USP

Wie es läuft

So eliminiert SchmiKo das Strukturproblem.
Drei Säulen.

01

Durchgängige Verantwortung

Ein Ansprechpartner von Entwurf bis Abnahme. Ein Vertrag. Eine Haftung. Keine Übergabe, an der Verantwortung verloren geht. HOAI-Leistungsphasen 1–8 aus einer Hand.
→ TGA-Fachplanung

02

Schnittstellen-Eliminierung

Planer = Ausführer. Keine Ausschreibungs-Iteration, kein „das hätte uns der Planer sagen müssen“. Was gezeichnet wird, wird gebaut — von demselben Team.
→ Elektroinstallation

03

Unabhängige Prüfinstanz

TÜV-Sachverständige und zugelassene Prüfingenieure als fester Vertragsbestandteil — nicht als Add-On. Damit aus „aus einer Hand“ kein Kontrollverlust für den Bauherrn wird.
→ TÜV · DIN 14675 · Sachverständige
VS

Der direkte Vergleich

Klassisch vs. SchmiKo.

Klassisches Modell
SchmiKo GmbH
Planung
Externes Büro — separater Vertrag
SchmiKo — HOAI LPH 1–8
Ausschreibung
Planer schreibt aus, Ausführer interpretiert
Entfällt — intern koordiniert
Ausführung
Externe Elektrofirma — separater Vertrag
SchmiKo koordiniert und führt aus
Verantwortung
Geteilt / ungeklärt an Schnittstellen
Eine Hand — ein Vertrag
Qualitätskontrolle
Planer prüft sich selbst
Unabhängige Sachverständige — extern
Nachträge
Regel — aus Schnittstellenproblemen
Nur bei geänderten Anforderungen
Haftung bei Mängeln
Schuld-Pingpong zwischen Gewerken
Eindeutig — eine Haftung

Für wen

Für welche Auftraggeber das Modell gemacht ist.

Das SchmiKo-Modell funktioniert überall dort, wo Schnittstellenverluste teuer werden und eine eindeutige Verantwortung gefordert ist.

Typ 1

Projektentwickler

Gewerbliche Neubauten mit vollständiger TGA-Koordination — ein Vertrag von Konzept bis Abnahme.

Typ 2

Generalunternehmer

TGA-Paket als Subvergabe — ein TGA-Partner mit durchgängiger Verantwortung statt mehrerer Gewerke.

Typ 3

Investment & Real Estate

Bestandssanierung mit hohen Compliance-Anforderungen — AMEV, Dokumentation, unabhängige Abnahme.

Typ 4

Öffentliche Hand

Normkonformität, Sachverständigen-Abnahme und lückenlose Dokumentation für Behörden — immer inklusive.

FAQ

Häufige Fragen zum SchmiKo-Modell.

Bei SchmiKo ist dasselbe Unternehmen für Fachplanung (HOAI) und Ausführung verantwortlich. Es gibt keine Übergabe zwischen Planungsbüro und ausführender Elektrofirma — was gezeichnet wird, wird gebaut. Das eliminiert Schnittstellenverluste und die ungeklärten Zuständigkeiten, die bei getrennten Verträgen zur Regel werden.

Ein Schnittstellenverlust entsteht, wenn Informationen, Verantwortlichkeiten oder technische Details bei der Übergabe zwischen zwei Vertragsparteien verloren gehen — zum Beispiel zwischen Planungsbüro und ausführender Firma. Das Ergebnis: Was geplant wurde, wird nicht so gebaut. Folgen: Nachträge, Verzögerungen, ungeklärte Haftungsfragen.

Nachträge entstehen meist an Schnittstellen — wenn der Ausführer auf Planungslücken stößt, die er nicht selbst schließen kann. Bei SchmiKo ist der Planer derselbe wie der Ausführer. Planungslücken werden intern gelöst, bevor sie zur Baustelle gelangen. Nachträge entstehen nur noch bei geänderten Anforderungen des Bauherrn — nicht durch Koordinationsprobleme.

Bei SchmiKo sind TÜV-Sachverständige und zugelassene Prüfingenieure fester Bestandteil jedes Projekts — nicht optional. Die unabhängige Abnahme stellt sicher, dass „aus einer Hand“ nicht zu einem Kontrollverlust für den Bauherrn wird. Externe Prüfer bestätigen die Normkonformität unabhängig vom ausführenden Unternehmen.

Das SchmiKo-Modell eignet sich besonders für Projektentwickler (gewerbliche Neubauten mit vollständiger TGA-Koordination), Generalunternehmer (die einen TGA-Partner mit durchgängiger Verantwortung brauchen), Immobilien-Investments (Bestandssanierungen mit hohen Compliance-Anforderungen) und öffentliche Auftraggeber (Normkonformität, Dokumentation, unabhängige Abnahme).

Im klassischen Modell sind Planungsbüro und ausführende Firma zwei separate Unternehmen mit zwei Verträgen und zwei Interessen. SchmiKo übernimmt beides unter einem Vertrag — inklusive unabhängiger Prüfinstanz als fester Bestandteil. Das eliminiert Schuld-Pingpong, Schnittstellenverluste und ungeklärte Zuständigkeiten strukturell — nicht durch Appelle an bessere Zusammenarbeit.

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